Über uns
Die meisten Organisationen investieren von oben nach unten. Ich halte den umgekehrten Weg für richtig.
Die Sicherheitsbranche hat ein Anreizproblem. Verkauft wird, was aufwendig und teuer ist, also Erkennungsplattformen, Threat Intelligence und Managed Response. Das steht alles zuoberst in der Pyramide.
Zuunterst, wo alles andere aufliegt, stehen die unspektakulären Dinge. Zu wissen, was im Netz vorhanden ist. Zu verstehen, welcher Teil davon tatsächlich exponiert ist. Und einen Prozess zu haben, der Befunde schliesst, statt sie zu sammeln. Fehlt dieses Fundament, ruht jede Schicht darüber auf Annahmen.
Ich habe 17 Jahre in leitenden technischen Rollen bei zwei der grössten Schweizer Sicherheitsdienstleister gearbeitet und dabei immer wieder dasselbe Muster gesehen. Oben wurde viel investiert, während die Basis unvollständig blieb. Das lag nicht an mangelnder Sorgfalt. Mit den Grundlagen lässt sich schlicht kein Geld verdienen.
Die meisten Organisationen, die eine Plattform für Vulnerability Management besitzen, haben trotzdem kein Programm. Das Werkzeug liefert Befunde, und danach passiert wenig, weil nie festgelegt wurde, wer was bis wann behebt und wie mit Ausnahmen umzugehen ist.
Alle, die dabei helfen könnten, haben einen Grund, die Antwort in eine bestimmte Richtung zu lenken. Das Dienstleistungsteam des Herstellers wird daran gemessen, dass das eigene Produkt läuft. Ein Wiederverkäufer verdient an der Lizenz. Und ein Managed-Service-Anbieter betreibt die Sache lieber dauerhaft für Sie, als Ihnen den Betrieb beizubringen.
BrightPath verkauft nichts davon. Keine Lizenzen, keine Margen, keine Rückvergütungen und keine Herstellerzertifizierungen, die eine Präferenz erzeugen würden. Sie können das mit einer einzigen Frage prüfen: Was verdienen wir, wenn Sie sich für eine andere Plattform entscheiden. Die Antwort lautet nichts, und sie ist bei jedem Produkt am Markt dieselbe.
Übrig bleibt die eigentliche Arbeit. Den Prozess entwerfen, Kennzahlen definieren, die das Programm abbilden statt es zu beschönigen, und die Sache so übergeben, dass Ihre eigenen Engineers sie betreiben. Das ist ein kleineres Geschäft als ein Managed Service. Es ist aber dasjenige, das sich lohnt.
Gründer
Robert Randall
30 Jahre in der IT-Infrastruktur, davon die letzten 17 in der Cybersicherheit als Engineer, Berater und Architekt bei drei etablierten Schweizer Cybersicherheitsfirmen, mit einem Schwerpunkt auf Log-Management und SIEM-Plattformen.
Diplom-Ingenieur FH in Informatik mit Vertiefung Netzwerksicherheit. Ehemaliger Dozent für IT-Sicherheit an der FFHS. Deutsch und Englisch auf Muttersprachniveau, dazu Französisch auf Verhandlungsniveau.
Unternehmen
BrightPath GmbH
Firma
BrightPath GmbH
UID
CHE-132.241.092
Sitz
Windisch, Aargau, Schweiz
Gegründet
März 2026
Spezialisierung
Beratung für Vulnerability Management
Geschäftsmodell
Nur Honorare, kein Wiederverkauf
Sprachen
Deutsch · English · Français
Branche (NOGA)
62.09 IT-Dienstleistungen
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Ein bis zwei Stunden mit Ihren technischen Leuten, technisch und ohne Verkaufsteil. Sollte dabei herauskommen, dass Sie das selbst machen können, ist das ebenfalls ein Ergebnis.
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